Warten auf verspätete Anreisen
Der Zug hat Verspätung, du sitzt in der Unterkunft und wartest. Zwei Stunden, die dir niemand bezahlt.
Self-Check-in für Gastgeber
Der Gast checkt vorab selbst ein, füllt den Meldeschein aus und bekommt seinen Zugangscode automatisch. Den Unterschied zwischen der österreichischen und der deutschen Meldepflicht erledigt alpinoo im Hintergrund. Keine späte Anfahrt zur Schlüsselübergabe, kein Warten auf eine verspätete Anreise.
Meldeschein für AT und DE automatisch · Funktioniert auch bei Last-Minute-Buchungen · Im Monatspreis enthalten

Der Zug hat Verspätung, du sitzt in der Unterkunft und wartest. Zwei Stunden, die dir niemand bezahlt.
Hinfahren, warten, erklären, zurückfahren. Bei jedem Gast, oft am Wochenende.
Der Zettel wird halb ausgefüllt, unleserlich oder gar nicht. Und du tippst ihn danach ab.
Nach der Buchung bekommt dein Gast die Aufforderung zum Online-Check-in, ohne dass du etwas tust.
Er trägt seine Daten ein und füllt den Meldeschein digital aus, zu Hause oder unterwegs, auf dem Handy.
Zum Anreisetag bekommt er seinen Zugangscode. Auch bei einer Buchung, die zwei Stunden vorher reinkommt.
Wer eingecheckt hat, wer noch offen ist, welcher Meldeschein vollständig ist. Ohne nachzufragen.
Self-Check-in spart nur dann wirklich Zeit, wenn der Meldeschein mitläuft. Sonst hast du den Gast zwar ohne Anwesenheit reingelassen, tippst aber danach seine Daten ab.
In alpinoo ist der Meldeschein Teil der Check-in-Strecke. Die Daten landen direkt im System, digital lesbar, ohne Abtippen, und werden so lange aufbewahrt wie vorgeschrieben.
In Österreich ist der Meldeschein für alle Gäste Pflicht und wird sieben Jahre aufbewahrt. In Deutschland gilt seit 01.01.2025 die Meldepflicht nur noch für ausländische Gäste, mit einer Aufbewahrung von einem Jahr und drei Monaten. alpinoo erkennt den Unterschied selbst und fragt beim Gast genau das ab, was für deinen Betrieb gilt.
Österreich
Deutschland seit 01.01.2025
Du musst dir nicht merken, welche Regel gerade gilt. Das System verzweigt automatisch nach Staatsangehörigkeit.
Das ist keine Rechtsberatung. Prüfe die für deinen Betrieb geltenden Vorgaben mit deiner Gemeinde oder deinem Berater.
Der Zugangscode wird automatisch erzeugt und gilt genau für den Zeitraum der Buchung. Danach verfällt er von selbst. Du musst keinen Schlüssel übergeben und keinen Code zurücksetzen.
Angebunden ist aktuell Nuki. Weitere Schließsysteme binden wir an, sag uns einfach, was bei dir verbaut ist.
Fertig angebunden. Der Code wird automatisch erzeugt, gilt für den Buchungszeitraum und verfällt danach.
Du hast ein anderes Schließsystem im Haus? Sag uns Bescheid, wir binden es an.
Beides funktioniert auch bei einer Buchung, die zwei Stunden vor Anreise reinkommt. Genau dort scheitern viele Systeme.
Viele Gastgeber schrecken zurück, weil sie den persönlichen Empfang nicht aufgeben wollen. Müssen sie auch nicht. Du entscheidest je Buchung oder je Einheit, ob Self-Check-in angeboten wird. Viele Betriebe nutzen ihn nur für späte Anreisen, am Wochenende oder in der Nebensaison.
Der Vorteil bleibt derselbe: du bist nicht mehr gezwungen da zu sein, du kannst es.
Persönlich, wenn du willst
Automatisch, wenn du es brauchst
Kein Zusatzmodul, keine Gebühr je Einheit, keine Vertragsbindung. Self-Check-in, Meldeschein und Gästemappe stecken im selben Preis.
Der Gast erledigt den Check-in selbst, vorab über sein Handy. Er trägt seine Daten ein, füllt den Meldeschein aus und bekommt zum Anreisetag automatisch seinen Zugang. Du musst nicht vor Ort sein.
Ja. Auch bei einer Buchung, die wenige Stunden vor Anreise reinkommt, wird der Zugang rechtzeitig freigeschaltet.
Aktuell Nuki. Wenn du ein anderes System im Haus hast, sag uns Bescheid, wir binden es an.
Ja, er ist Teil der Check-in-Strecke. Die Daten kommen digital ins System, du musst nichts abtippen.
Das hängt von deinem Standort ab, und alpinoo erledigt den Unterschied automatisch. In Österreich wird der Meldeschein für alle Gäste erfasst und sieben Jahre aufbewahrt. In Deutschland gilt seit 01.01.2025 die Meldepflicht nur noch für ausländische Gäste, bei einer Aufbewahrung von einem Jahr und drei Monaten. Das System verzweigt nach Staatsangehörigkeit, ohne dass du etwas einstellen musst.
Nein. Du entscheidest, für welche Einheiten und welche Buchungen er angeboten wird.
Nichts, er ist im Monatspreis enthalten.
Nur wenn du willst. Viele Betriebe nutzen Self-Check-in gezielt für späte Anreisen und empfangen ihre Gäste sonst wie gewohnt.
Wir gehen in rund 30 Minuten gemeinsam durch, wie der Check-in bei dir laufen würde, inklusive Meldeschein und Türzugang.
Demo-Termin auswählenUnverbindlich · Kostenlos · Dauert ca. 30 Minuten