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Der Zettel wird ausgefüllt, oft unleserlich, und danach tippt jemand die Daten ins System. Bei jedem Gast.
Digitales Meldewesen
alpinoo erfasst die Meldedaten digital, wendet automatisch die richtige Regel für Österreich oder Deutschland an und übermittelt sie über feratel an deinen Tourismusverband. Du tippst nichts ab und du musst dir nicht merken, welche Vorschrift gerade gilt.
feratel angebunden · Österreich und Deutschland · Im Monatspreis enthalten

Der Zettel wird ausgefüllt, oft unleserlich, und danach tippt jemand die Daten ins System. Bei jedem Gast.
In Österreich gilt etwas anderes als in Deutschland, und seit Anfang 2025 hat sich die deutsche Regel geändert. Wer beides bedient, muss beides im Kopf haben.
In Österreich landet die Gästemeldung beim Tourismusverband. Wer das händisch macht, sitzt am Monatsende daran.
Meldescheine müssen aufbewahrt werden, in Österreich sieben Jahre. Als Papierstapel ist das ein Ordnerproblem und ein Datenschutzproblem zugleich.
Die Meldepflicht ist in beiden Ländern geregelt, aber unterschiedlich. Das ist der Punkt, an dem international gebaute Systeme aussteigen, weil sie eine einzige Logik für alle Märkte verwenden. alpinoo verzweigt automatisch nach Staatsangehörigkeit und Standort deines Betriebs.
Für dich heißt das: Der Ablauf bleibt gleich, auch wenn Gäste aus verschiedenen Ländern anreisen oder wenn du mehrere Betriebe in Österreich und Deutschland verwaltest. Die rechtliche Logik liegt nicht in einer Checkliste am Empfang, sondern direkt im System.
Gerade bei kleinen Häusern ist das wichtig, weil Meldewesen selten eine eigene Rolle hat. Es wird neben Reservierungen, Frühstück, Reinigung und Telefon erledigt. Wenn die Software hier falsch fragt oder zu wenig prüft, merkst du den Fehler meist erst später.
Österreich
Deutschland
Du stellst nichts ein. Das System erkennt, welche Regel für welchen Gast gilt.
Das ist keine Rechtsberatung. Die für deinen Betrieb geltenden Vorgaben klärst du mit deiner Gemeinde oder deinem Berater.
In Österreich läuft die Gästemeldung in den meisten Regionen über feratel Deskline an den Tourismusverband. alpinoo ist dort angebunden. Die Daten, die dein Gast beim Check-in einträgt, gehen von dort aus weiter, ohne dass du dich noch einmal irgendwo einloggen musst.
Genau diese Anbindung fehlt den großen internationalen Systemen oft. Wer mit einer Software aus dem Ausland arbeitet, braucht dafür in der Regel ein kostenpflichtiges Zusatzmodul eines Drittanbieters oder macht es weiterhin von Hand.
Wichtig ist dabei nicht nur die Schnittstelle selbst, sondern der durchgängige Ablauf. Wenn der Gast die Daten digital erfasst, Pflichtfelder geprüft werden und die Meldung danach weitergeht, entsteht keine zweite Liste und kein späterer Nachtrag.
Beim Online-Check-in oder vor Ort auf dem Tablet. Auf dem eigenen Handy, in seiner Sprache.
Vollständigkeit, Staatsangehörigkeit, geltende Regel. Fehlende Pflichtfelder fallen sofort auf, nicht erst bei der Kontrolle.
Übermittlung an den Tourismusverband, Aufbewahrung für die vorgeschriebene Dauer und jederzeit auffindbar.
Für dich bleibt der Status sichtbar. Du siehst, welcher Meldeschein vollständig ist, welche Buchung noch offen ist und ob die Weitergabe erledigt wurde. Genau diese Übersicht verhindert Rückfragen im Team und reduziert Fehler bei späten Anreisen.
Wenn ein Pflichtfeld fehlt, bleibt der Vorgang offen. Der Gast kann ergänzt werden, bevor daraus am Monatsende eine Suche in alten Nachrichten oder Papierzetteln wird.
Mehr zum Self-Check-inDie Ortstaxe hängt von deiner Gemeinde ab, und die Sätze ändern sich. alpinoo rechnet mit der hinterlegten Regel deiner Gemeinde und passt sie an, wenn sie sich ändert. Du musst keine Prozentsätze nachpflegen und keine Stichtage im Kalender haben. Auch die Nächtigungsstatistik läuft mit den erfassten Aufenthaltsdaten mit, damit du nicht am Monatsende aus mehreren Listen zusammensuchen musst.
Es werden keine fixen Sätze auf der Seite behauptet, weil diese je Gemeinde unterschiedlich sind und sich ändern können. Entscheidend ist, dass die Regel an deinem Standort gepflegt wird und der Betrag zur Buchung passt.
Das betrifft auch Ausnahmen, Aufenthaltsdauer und den richtigen Zeitraum für Auswertungen. Die Daten kommen aus der Buchung und aus dem Check-in, nicht aus einer nachträglich gepflegten Excel-Liste.
Das ist keine Rechtsberatung. Die für deinen Betrieb geltenden Vorgaben klärst du mit deiner Gemeinde oder deinem Berater.
Ein Meldeschein enthält Name, Anschrift, Geburtsdatum und bei ausländischen Gästen die Ausweisnummer. Als Papierstapel im Büro ist das schwer zu schützen und nach Ablauf der Frist schwer zu vernichten.
Digital erfasst liegen die Daten verschlüsselt, sind nur für berechtigte Personen einsehbar und werden nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist automatisch gelöscht statt vergessen.
Das entlastet besonders kleine Teams, weil nicht jede Person im Betrieb Zugriff auf dieselben Unterlagen braucht. Wer Housekeeping oder Anreise organisiert, muss nicht automatisch Ausweisdaten sehen.
Auch beim Ausstieg aus Papier zählt der Alltag. Ein digitaler Ablauf ist nur dann besser, wenn er Rechte, Fristen und Auffindbarkeit mitdenkt. Sonst wird aus dem Ordner im Büro nur ein unübersichtlicher Ordner am Computer.
Das ist keine Rechtsberatung. Die für deinen Betrieb geltenden Vorgaben klärst du mit deiner Gemeinde oder deinem Berater.
Bei vielen Anbietern ist das Meldewesen ein eigenes Produkt, das pro Objekt und Monat abgerechnet wird. Bei alpinoo steckt es im Monatspreis, zusammen mit Channel Manager, Buchungsmaske, Self-Check-in und Gästemappe.
Ein Meldeschein, den der Gast am eigenen Gerät oder vor Ort digital ausfüllt, statt auf Papier. Die Daten landen direkt im System des Betriebs und müssen nicht abgetippt werden.
Nein. In Österreich wird der Meldeschein für alle Gäste erfasst und sieben Jahre aufbewahrt. In Deutschland gilt seit 01.01.2025 die Meldepflicht nur noch für ausländische Gäste, bei einer Aufbewahrung von einem Jahr und drei Monaten.
Nein. alpinoo verzweigt automatisch nach Staatsangehörigkeit des Gastes und Standort deines Betriebs.
In Österreich ja, über die feratel-Anbindung. Du musst dich dafür nicht separat einloggen.
So lange, wie es für deinen Standort vorgeschrieben ist. Danach werden sie automatisch gelöscht.
Nichts. Es ist im Monatspreis enthalten, unabhängig von der Anzahl deiner Einheiten.
Ja. Die Meldepflicht gilt unabhängig von der Betriebsart, und alpinoo ist für Hotels, Apartments und Ferienwohnungen gleichermaßen gebaut.
Ja, im Rahmen des Online-Check-ins. Dann ist bei der Ankunft nichts mehr zu erledigen.
Wir gehen in rund 30 Minuten gemeinsam durch, wie der Meldeschein bei dir erfasst und übermittelt wird.
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